Metasin GmbH

prototyping and engineering

3D Druck

Erstellen Sie innerhalb kürzester Zeit Bauteile direkt aus Ihren 3D-Konstruktionsdaten mit Hilfe von generativen Fertigungsverfahren („Rapid Prototyping“). Es existieren nahezu keine Einschränkungen in der Komplexität Ihrer Bauteile, so dass Sie Ihre Konstruktion vollständig auf die Funktion fokussieren können und nahezu keine fertigungsgerechten Limitierungen in Kauf nehmen müssen. Aufwendig gestaltete Bauteile sind so wirtschaftlicher herzustellen als z.B. durch spanabhebende Verfahren da nur dort Material eingesetzt wird wo es erforderlich ist „complexity for free“. Durch die Kommunikation mit 3D – Daten kann auf zeitaufwendige Fertigungszeichnungen und die Programmierung von Fertigungsmaschinen verzichtet werden.  

Egal ob Sie Funktionsmuster, Anschauungsobjekte oder Serienteile benötigen, wir bieten Ihnen durch ein breites Spektrum an Fertigungsverfahren die passende Lösung. Senden Sie uns Ihre Konstruktion in einem gängigen Dateiformat (z.B. STEP) und wir beraten Sie hinsichtlich des optimalen Fertigungsverfahrens.


Wir fertigen Ihre Bauteile in folgenden Systemen:

Systemübersicht


SLS (Selektives Lasersintern)

Beschreibung Lasersintern ist ein generatives Schichtbauverfahren: das Werkstück wird Schicht für Schicht aufgebaut. Durch die Wirkung der Laserstrahlen können so beliebige dreidimensionale Geometrien auch mit Hinterschneidungen erzeugt werden, z. B. Werkstücke, die sich in konventioneller mechanischer oder gießtechnischer Fertigung nicht herstellen lassen.

Bauraumgröße 700 x 380 x 560mm

Auflösung in Z 0,12mm

Minimale Wandstärke 1mm




SLA ( Stereolithographie)

Beschreibung Ein lichtaushärtender Kunststoff (Photopolymer), zum Beispiel Acryl-, Epoxid- oder Vinylesterharz, wird von einem Laser in dünnen Schichten (Standardschichtstärke im Bereich 0,05–0,25 mm ausgehärtet. Die Prozedur geschieht in einem Bad, das mit den Basismonomeren des lichtempfindlichen (photosensitiven) Kunststoffes gefüllt ist.

Bauraumgröße 1100 x 690 x 590mm

Auflösung in Z max 0,1mm

Minimale Wandstärke 1mm



FDM

Beschreibung Im „Schmelzschicht“-Verfahren wird zunächst, ähnlich wie bei einem normalen Drucker, ein Raster von Punkten auf eine Fläche aufgetragen. Erzeugt werden die Punkte dabei durch die Verflüssigung eines drahtförmigen Kunststoff- oder Wachsmaterials durch Erwärmung, der Aufbringung durch Extrudieren mittels einer Düse sowie einer anschließenden Erhärtung durch Abkühlung an der gewünschten Position in einem Raster der Arbeitsebene. Der Aufbau eines Körpers erfolgt üblich indem wiederholt, jeweils zeilenweise eine Arbeitsebene abgefahren und dann die Arbeitsebene ‚stapelnd‘ nach oben verschoben wird, sodass eine Form schichtweise entsteht.

Bauraumgröße 600 x 500 x 600mm

                                                                                 Auflösung in Z max. 0,1mm

                                                                                 Minimale Wandstärke 1mm


Polyjet

Beschreibung Der Begriff Polyjet Modeling (PJM) bezeichnet ein Verfahren des Rapid Prototyping, bei dem ein Modell durch einen Druckkopf mit mehreren linear angeordneten Düsen, der ähnlich wie der Druckkopf eines Tintenstrahldruckers funktioniert, schichtweise aufgebaut wird. Maschinen, mit denen das Multi-Jet Modeling ausgeführt wird, gehören zur Maschinenklasse der 3D-Drucker. Aufgrund der geringen Größe der mit diesen Systemen erzeugten Tröpfchen können auch feine Details dargestellt werden. Eine Druckauflösung von 450 dpi und besser ist technisch möglich.

Bauraumgröße 302 x 280 x 150mm

                                                                                 Auflösung in Z max. 0,032mm

                                                                                 Minimale Wandstärke 1mm